Produkte

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Von Hand gemacht.

Komplett von Hand gemacht, sind sie wahre Meisterwerke der Orthopädie-Schuhtechnik.

Wenn schuhtechnische Versorgungen, wie Einlagen oder Schuhzurichtungen nicht mehr ausreichend sind, wird ein individueller orthopädischer Maßschuh in handwerklicher Einzelanfertigung hergestellt. Fußdeformitäten können somit optimal versorgt werden.

Massnehmen. Zeit nehmen.

Ausgangspunkt einer Versorgung ist die Verordnung vom Krankenhaus, vom Facharzt oder je nach Kostenträger auch vom Hausarzt.

Beim Anmessen und Anfertigen von orthopädischen Maßschuhen wird besonders auf Fußfehlstellungen, Schmerzen und Krankheiten, wie Diabetes und Polyarthritis, geachtet. Dementsprechend werden verschiedene Materialien und Techniken angewendet, um eine optimale Versorgung zu erlangen.

Bitte um Terminvereinbarung:
Oberneukirchen: +43 (0) 7212 7481
Freistadt: +43 (0) 7942 75121

Ein Blick hinter die Kulissen.

1. Maßnehmen & Gipsen

Von Herrn Führlinger oder einem Orthopädie-Schuhtechniker wird ein Gipsmodell von Ihren Füßen gemacht, um die exakte Fußform zu erhalten.

2. Leisten anfertigen

Anhand der Gipsform wird ein individuelles Fußmodell hergestellt. In weiteren Arbeitsschritten wird der Rohleisten zum individuellen Schuhleisten, mit Berücksichtigung der Fußproblematiken, modelliert.

3. Kopie-Einlage

Mittels des Leistens wird eine Kopie-Einlage erstellt, die die Stellung des Fußes im Schuh vorbestimmt. Unterschiedliche Materialien werden dafür Schicht für Schicht aufgebaut, um optimalen Tragekomfort zu gewähren.

4. Probeschuh

Um sicher zu sein, dass Ihnen der Schuhaufbau passt, wird ein Probeschuh angefertigt. Eventuelle Korrekturarbeiten an der Kopie-Einlage oder an der Leistenform können hier durchgeführt werden.

5. Leder zuschneiden

Zur Modellgestaltung wird eine Musterzeichnung vom Schuhoberteil angefertigt.
Anhand der einzelnen Schnittmuster wird das Leder exakt zugeschnitten.
Besonderes Augenmerkt wird zuvor auf die Qualität, die Farbgebung und die Stärke des Leders gelegt.

6. Oberteil

Die zahlreichen Lederteile werden per Hand mit einer speziellen Nähmaschine zu einem Schuhoberteil genäht.

7. Aufzwicken

Bei diesem Arbeitsschritt wird das Oberteil über den Leisten, die Kopie-Einlage und Brandsohle gestülpt und mit Nägeln und Klammern auf der Unterseite fixiert, sprich 'aufgezwickt'.

8. Bodenbau

Beim Aufbau der Zwischensohle wird besonders auf die Schrittabwicklung eingegangen. Die Auswahl der Laufsohle richtet sich nach den individuellen Tragebedürfnissen des Kunden / der Kundin und unterscheidet sich in Rutschsicherheit, Beschaffenheit und Formgebung der Sohle.

9. Endausfertigung & Lieferung

In der Endausfertigung erhält der orthopädische Schuh noch die letzten Polsterungen, Weichbettungen und das letzte Finish.
Die Passform wird bei der Übergabe an den Kunden von Herrn Führlinger oder einem unserer Orthopädie-Schuhtechniker nochmals kontrolliert.

Nachkontrolle.

Bei Veränderungen der Füße oder sonstigen Auffälligkeiten (Druckstellen, usw.) nehmen Sie bitte sofort Kontakt mit uns auf.

In regelmäßigen Zeitabständen kontrollieren Sie Absätze und Sohlen und lassen Sie diese bei Bedarf reparieren. Für eine fachgerechte Ausführung der Reparatur stehen wir gerne zur Verfügung.

Bei Diabetes und Polyarthritis kommen Sie bitte nach drei Wochen zur Nachkontrolle.

Spätestens nach einem Jahr sollte die Passform und Funktion Ihrer Schuhe durch uns kontrolliert werden.

Gebrauchs- und Pflegehinweis

Bequem durchs Leben.

Einlagen und Therapiesohlen korrigieren Fußfehlstellungen, haben eine Entlastungs- und Stützfunktion, lindern Schmerzen und helfen den natürlichen Bewegungsablauf wieder herzustellen.

Orthopädische Therapiesohle

Die orthopädische Therapiesohle ist eine Einlage, die direkt von Ihnen bei uns bestellt wird. Bei dieser Einlagenart gehen wir besonders auf Ihre Körper- und Fußstatik ein und fertigen diese nach den neuesten Erkenntnissen der Orthopädie-Schuhtechnik. Diese Therapiesohle wird mit Ihnen direkt verrechnet (keine Krankenkassenverrechnung möglich).

Orthopädische Einlage

Die orthopädische Einlage wird nach dem Leistungskatalog der Krankenkasse angefertigt. Für die orthopädische Einlage benötigen wir einen Verordnungsschein vom Krankenhaus, vom Facharzt oder je nach Kostenträger vom Hausarzt.

Orthopädische Sporttherapiesohle

Jede Sportart verlangt nach einer entsprechenden Stabilität und einem gewissen Dynamikablauf in der Bewegung, der über die Füße in den Schuh und auf den Boden der jeweiligen Sportart übertragen wird.

Die Sporttherapiesohle wird nach den Erfordernissen der jeweiligen Sportart angefertigt, wie für Golf, Schifahren, Langlaufen, Wandern, Ballsportarten (Fußball), uvm.

Richtig wichtig. Anmessen.

  • Zum Anmessen ist es wichtig, dass Sie persönlich vorbei kommen. Von Ihren Füßen wird ein Fußabdruck gemacht und alle notwendigen Details werden besprochen.
  • Um lange Wartezeiten oder Stoßzeiten zu vermeiden, bitten wir Sie telefonisch einen Termin zu vereinbaren
    Anmesszeiten
  • Je nach Versicherungsträger variieren die Bestimmungen für die Einlagenanzahl und deren Verordnungspflicht (Facharzt, Hausarzt). Bitte kontaktieren Sie uns für Versicherungsfragen telefonisch.
  • Es ist wichtig zu wissen, in welchen Schuhtyp die Einlagen getragen werden, um die richtige Einlagenart zu wählen. Einen großen Unterschied gibt es zwischen Pantoffel-, Freizeit-, Sport- und Sicherheitsschuhen.
  • Während der Einlagenanfertigung benötigen wir ein Schuhmuster, in dem die Einlagen getragen werden.
  • Wir bitten Sie, körperliche Beschwerden (Diabetes, Polyarthritis, Fußschmerzen,…) beim Anmessen bekannt zu geben. Dementsprechend werden unterschiedliche Materialien verwendet, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten.
  • Eine gute Passform und Qualität der Schuhe, in denen die Einlagen getragen werden, ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Versorgung. 50 Prozent des Erfolgs macht die orthopädische Einlage aus und 50 Prozent der dazu passende Schuh.

Bitte um Terminvereinbarung:
Oberneukirchen: +43 (0) 7212 7481
Freistadt: +43 (0) 7942 75121

Ein Blick hinter die Kulissen.

Maßnehmen

Beim Maßnehmen wird ein Fußscan oder ein Fußabdruck gemacht, auf dem die Fußproblematiken vermerkt werden. Alle Details für den Verwendungszweck der Einlagen werden besprochen.

Modellieren & Fräsen

Bei der Modelleinlage wird die Fußform eingescannt und aus verschiedenen Einzelteilen individuell am PC modelliert. Anschließend wird daraus in der PSC Fräse ein Einlagerohling gefräst.

Feinschliff

Der vorgefräßte Einlagenrohling wird per Hand zugeschliffen und exakt an die Fußform angepasst und in die Schuhform eingepasst.

Decksohle & Weichpolsterung

Auf die modellierte Einlage kommt die Decksohle, die je nach Kundentyp, Trageweise, Schuhart und Farbwahl aus vielen unterschiedlichen Materialien ausgewählt wird. Eventuelle Weichbettungen oder Polsterungen werden noch eingearbeitet.

Endkontrolle

Die Endkontrolle erfolgt von Herrn Führlinger persönlich.

Nachkontrolle.

Bei Propriozeptiven Einlagen, Diabetes und Polyarthritis kommen Sie bitte nach drei bis vier Wochen zur Nachkontrolle. Eine „Funktionellen Korrektureinlage nach Maß“ bitte nach drei Monaten von uns nachkontrollieren lassen.

Allgemein sollten die Einlagen bei Kinder spätestens nach sechs Monaten (wegen Wachstum) und bei Erwachsenen nach einem Jahr von uns kontrolliert werden.

Bei Veränderungen der Füße oder sonstigen Auffälligkeiten (Schmerzen, etc.) nehmen Sie bitte sofort Kontakt mit uns auf.

Lockerheit bei jedem Schritt.

Konfektionsschuhe, die für einen Schuhumbau geeignet sind, werden nach Ihren Bedürfnissen umgearbeitet und erhöhen so den Komfort beim Gehen und Stehen.

Korrekturen wie

  • Maß- und Modellfixeinbau (eingearbeitete Einlage)
  • Beinverkürzungsausgleich (Erhöhung)
  • Weichpolsterung
  • Pufferabsätze (Fersendämpfung)
  • Abrollhilfen (Mittelfuß- oder Schmetterlingsrolle)
  • Längs- und Quergewölbeabstützungen
  • Korrekturarbeiten am Oberteil
  • Versteifungen im Knöchelbereich oder an der Laufsohle

werden durch die eingesetzten Techniken und die Materialvielfalt am Schuhwerk möglichst unauffällig durchgeführt.

Mittelfussrolle

Beinverkürzungsausgleich

Leicht des Weges.

  • Naturmaterialien
  • Farben, die beleben.
  • Natürliches Fußbett.
  • Für orthopädische Einlagen geeignet.
  • In Österreich und Deutschland fair produziert.

Frei durchs Leben.

Das diabetische Fußsyndrom (DFS) ist eine mögliche Schädigung des Fußes in Folge von Diabetes.

Schwer heilende Wunden am Fuß, Deformationen und Blasenbildungen, meist ohne spürbaren Schmerz, sind die häufigsten Merkmale von DFS.
Gut passende Schuhe mit ausreichend Platz und weich gepolstert sind daher wichtig, um die empfindliche Haut zu schützen und Druckstellen zu vermeiden.

Als diplomiertes Zentralverbandsmitglied der Versorgungsgruppe für Diabetespatienten bieten wir folgende Leistungen an:

– Diabetikereinlagen
– Prophylaxe Schuhe
– Orthopädische Maßschuhe mit Diabetesadaptierung
– Entlastungs- und Verbandschuhe

Diabetes Gruppe www.der-diabetische-fuss.at
Was versteht man unter einem diabetischen Fuß?

Im weitesten Sinne sind damit die Füße von Diabetikern gemeint, die durch den Diabetes und seine Folgen gefährdet sind.
Wird der Begriff „diabetischer Fuß“ enger gefasst, so versteht man darunter eine tatsächlich eingetretene Schädigung der Füße als Folge des Diabetes.

Ursachen

Der diabetische Fuß hat eine Vielzahl von Ursachen, die nicht immer alle gleichzeitig auftreten. Grundsätzlich können folgende vier Ursachen unterschieden werden:

1. Schäden der Nerven

Die Nerven sind die „Telefonleitungen“ im Körper. Sie bestehen aus unterschiedlichen Nervenfasern. Über die motorischen Nervenfasern erhalten die Muskeln den Befehl zu arbeiten. Die sensiblen Nervenfasern melden Empfindungen an die übergeordneten Zentren im Gehirn und im Rückenmark.
Sensible Nervenfasern übermitteln den Tastsinn, das Temperaturempfinden aber auch Schmerzen. Schmerzen sind immer ein wichtiges Warnsignal!
Außerdem leiten die Nervenfasern der sogenannten „Tiefensensibilität“ wichtige Informationen übern den Spannungszustand der Muskeln und Sehnen sowie über die Stellung der Gelenke weiter.

Diese Informationen sind wichtig, damit komplexe Bewegungen wie das Gehen nahezu automatisch und fließend ablaufen können. Die verschiedenen Nervenfasern werden geschädigt. Als erstes sind die langen Nerven der Beine betroffen.
Die Schäden beginnen an den Zehen und schreiten allmählich nach oben fort. Nicht immer sind alle Nervenfasern gleich stark betroffen.
Schmerz- und Temperaturempfinden fallen häufig lange vor dem Tastsinn und der Tiefensensiblität aus. Zuletzt werden die motorischen Nerven geschädigt.

Diese Schäden haben unter Umständen dramatische Folgen:

1. Ist der Schmerzsinn ausgefallen, spürt man kleinere Verletzungen und Druckstellen im Schuh nicht rechzeitig oder nimmt sich nicht ernst genug, weil sie ja nicht weh tun.

2. Eine Verletzung wird unter Umständen gar nicht erkannt, da das Warnsignal „Schmerz“ fehlt. Die Verletzung fällt dann erst Tage später auf , wenn eine Infektion, Schwellung oder Vereiterung aufgetreten ist.

3. Sind die motorischen Nerven ausgefallen, kommt es zur Schrumpfung der von diesen Nerven versorgten Muskeln. Am Fuß sind zuerst die kleinen Fußmuskeln betroffen. Der Muskelschwund ist erkennbar an tiefen Dellen zwischen den Zehen am Fußrücken. Die Gegenspieler dieser Muskeln gewinnen die Überhand. Sie wollen den Fuß auf die Zehenspitzen stellen und die Zehen krümmen. Der Zug dieser Muskeln führt schließlich dazu, dass ein Ballenhohlfuß und Krallenzehen entstehen.

4. Durch die Veränderungen am Fußskelett entstehen Druckstellen und Fehlbelastungen, vor allem an der Sohle im Vorfußbereich und an der Oberseite der Zehen.

5. Fällt die Tiefensensiblität aus, verändert sich das Gangbild. Der Gang wird insgesamt plumper und unsicherer, und es kommt ebenfalls zu Fehlbelastungen der Fußsohle.

6. Die Ernährung des Gewebes ist gestört, da die Regulation durch die vegetativen Nerven ausgefallen ist. Erkennbar ist dieser Schaden daran, dass die Zehenbehaarung ausfällt (Zehenglatze) und an einer rosigen Haut, die eine „Luxusdurchblutung“ erhält. Wegen der fehlenden Regulation erhalten Gewebe wie arbeitende Muskeln oder Wunden, die zuheilen sollen, im Gegenzug dann zu wenig Nachschub an Nährstoffen.

7. Die Schweißproduktion fällt aus. Die Haut wird trocken, spröde und rissig, sie verliert ihre Geschmeidigkeit.

2. Schäden der Blutgefäße

Die Schäden an den Blutgefäßen betreffen vor allen Dingen die Arterien, die das nährstoff- und sauerstoffreiche Blut vom Herzen zu den Füßen transportieren. Beim Diabetiker spricht man in diesem Zusammenhang von „Makroangiopathie“.
Diese Arterien werden durch Ablagerungen eingeengt, was den Nachschub an Nährstoffen und Sauerstoff behindert.

Der Diabetes schädigt außerdem noch die kleineren Blutgefäße, die Kapillaren, in denen der eigentliche Stoffaustausch stattfindet. Dieser Schaden wird „Mikroangioparthie“ genannt. Die Kapillaren werden „undicht“. Sie geben Flüssigkeit ins Gewebe ab, das daraufhin anschwillt.

Andererseits sind die Gefäßwände verdickt. Sowohl die Verdickung der Gefäßwände als auch die leichte Schwellung des Gewebes führen dazu, dass der Stoffaustausch gestört ist und das Gewebe insgesamt schlechter ernährt wird. Das hat Folgen am Fuß:

1. Die Haut wird dünn wie Pergament und sehr verletzungsanfällig. Die Haare an den Zehen fallen aus.

2. Wunden heilen schlechter und nur verzögert.

3. Ist das Schmerzempfinden intakt, treten unter Belastung Schmerzen in der Wade auf Sehr häufig ist aber das Schmerzempfinden gestört, und dieses wichtige Warnsignal fehlt!

4. Im schlimmsten Fall kommt es zum Absterben von Gewebe, und einzelne Zehen werden brandig.

3. Schäden der Knochen und des Bindegewebes

Diabetes führt auch zu einer Ernährungsstörung der Knochen. Es kommt zu Umbauvorgängen, wobei der stabilisierende Kalk aus dem Knochen herausgelöst wird. Der Gelenksknorpel, der das sanfte Gleiten der Gelenksflächen aufeinander sicherstellt, löst sich allmählich auf. Das Bindegewebe und insbesondere die Gelenkskapseln verdicken sich. Die Fußgelenke werden unbeweglicher. Die Folgen sind:

1. Die Knochen werden brüchig. Schon geringe Belastungen können zu Knochenbrüchen führen.

2. Die Knochen verbiegen sich. Weitere Umbauvorgänge verändern ihre Form. Es kommt zu einer Störung des Gelenkzusammenhalts. Insgesamt hat sich die Fußform verändert, und damit kommt es zu Fehlbelastungen.

3. Die vermehrte Steifigkeit von Gelenkskapseln und Bindegewebe führt dazu, dass das Fußgewölbe sich beim Abrollvorgang nicht mehr an die Unterlage anpassen kann. Wiederum treten Weitere Fehlbelastungen auf.

4. Schäden von außen

Schäden von außen sind Verletzungen und Infektionen. Es gibt eine Vielzahl von Verletzungsmöglichkeiten:

1. Nichtpassendes Schuhwerk führt zu Druckstellen, Blasen oder offenen Stellen. Da die Schmerzwahrnehmung gestört ist, können Sie nicht spüren, wenn ein Schuh zu eng ist. Gleiches gilt auch für zu enge Strümpfe.

2. Fremdkörper im Schuh, z.B. kleine Steinchen, werden nicht wahrgenommen und führen zu Wunden.

3. Die Haut ist sehr empfindlich auf Reibung. Eine Strumpfnaht, gestopfte Strümpfe, Falten und Risse in der Innensohle können bereits zu Verletzungen führen.

4. Scharfe Instrumente bei der Fußpflege, wie Nagelschere und Hornhauthobeln, können zu Verletzungen führen, da Sie nicht spüren, wenn Sie zu tief schneiden.

5. Hornhautpflaster und keratolytische Lösungen, mit denen Hornhaut aufgelöst werden soll, können zu schweren Verätzungen führen.

6. Ist das Temperaturempfinden ausgefallen, können heiße Fußbäder, Wärmflaschen und Wärmedecken zu schweren Verbrennungen führen.

7. Im „süßen“ Blut der Diabetiker wachsen Bakterien sehr viel leichter. Es kommt schnell zu einer Infektion. So wird aus einem kleinen Hautriss oder einer Blase schnell ein „offener Fuß“

Quelle: Ortho Südwest „Der diabetische Fuß“.